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Über uns

SIMUTENCE ist ein Spin-off-Unternehmen des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und wurde von drei Doktoranden des Teilinstituts Leichtbautechnologie des Instituts für Fahrzeugsystemtechnik (FAST) gegründet.

DOMINIK_DOERR-SIMUTENCE

Dominik Dörr, M.Sc.

Dominik studierte Maschinenbau am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), und begann 2014 als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am Institut für Fahrzeugsystemtechnik (FAST) am Karlsruher Institut für Technologie. Hier hat er sich auf die Entwicklung von Simulationsmethoden zur Umformung von thermoplastischen UD-Tapes spezialisiert. Von März 2016 bis Januar 2019 leitete er die Arbeitsgruppe für Endlosfaserverbunde.

BENEDIKT_FENGLER-SIMUTENCE

Dr.-Ing. Benedikt Fengler

Benedikt studierte Maschinenbau an der Hochschule Mannheim (HS Mannheim) und begann im September 2013 als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am Institut für Fahrzeugsystemtechnik (FAST) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Seine Promotion zum Thema Optimierung von lokalen unidirektionalen Patch-Verstärkungen schloss er im Dezember 2018 ab. Von Januar 2015 bis September 2018 leitete er die Arbeitsgruppe für diskontinuierliche Faserverbunde.

MARTIN_HOHBERG-SIMUTENCE

Dr.-Ing. Martin Hohberg

Martin studierte Maschinenbau am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und begann im Mai 2013 als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am Institut für Fahrzeugsystemtechnik (FAST) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Seine Promotion mit dem Schwerpunkt der Prozesscharakterisierung und Simulation des Sheet Molding Compound (SMC) Prozesses mit lokalen Verstärkungen schloss er im Dezember 2018 ab.

Gemeinsam mit dem KIT-FAST wird SIMUTENCE Weiterentwicklungen für Prozess- und Struktursimulationsmethoden nach dem aktuellen Stand der Forschung vorantreiben. Die Gründer arbeiten seit mehreren Jahren in öffentlich geförderten Projekten, wie unter anderem SMiLE oder einem internationalen Graduiertenkolleg, zusammen. Unterstützt wird SIMUTENCE durch starke Partner im Bereich der Prozesstechnik, dem Fraunhofer ICT und der University of Western Ontario, sowie im Bereich der Materialcharakterisierung durch das Institut für Angewandte Materialen am KIT.